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CurtainCritics
Produktion Wiener Staatsoper Vienna Im Repertoire · Jän–Jun 2026
Oper Wiederaufnahme · Inszenierung 1958

Tosca

SpielortWiener Staatsoper · Vienna
Producing CompanyWiener Staatsoper
SpielzeitIm Repertoire · Jän–Jun 2026
Dauer~3h 05m · 2 Pausen
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Das UrteilLohnt es sich?

Publikums-Score
9.2/10
148 Bewertungen · hohe Sicherheit
62% bestätigte Besuche
Aufschlüsselung nach Kriterium
Inszenierungs-Kriterien
Inszenierung 8.4
Bühnenbild 9.5
Konzept 7.9
Kostüme 9.1
Vorstellungs-Kriterien
Gesang 9.4
Darstellung 9.0
Orchester 9.3
Dirigat 9.2

Ein nahezu einhelliges Hoch vom Publikum. Die Kritik ist beim Orchester wärmer als bei der Inszenierung — Pappanos Dirigat ist das meistgelobte Element.

Über das WerkTosca

Puccinis Melodram von 1900 verdichtet eine Revolution in einen einzigen römischen Tag: Der Maler Cavaradossi versteckt einen entflohenen Gefangenen, die Sängerin Floria Tosca liebt ihn, und Polizeichef Scarpia will beide. Die Partitur ist eine Studie wachsender Spannung — drei Akte, drei Morde und zwei der berühmtesten Arien für Sopran und Tenor.

Über diese InszenierungWallmann · Pappano

Margarethe Wallmanns Inszenierung von 1958 ist die Erb-Tosca des Hauses: monumentale gemalte Bühnenbilder von Sant'Andrea della Valle, Palazzo Farnese und Engelsburg, in stärkstem Helldunkel ausgeleuchtet. Diese Wiederaufnahme leitet musikalisch Antonio Pappano, dessen Lesart breiter und dunkler ist als die jüngsten Repertoire-Abende — die Kritik hebt die Konfrontation in Akt II hervor.

Über Besetzung & TeamWer auftritt

Anja Harteros kehrt zu einer Paraderolle zurück, an den meisten Terminen an der Seite von Jonas Kaufmann als Cavaradossi; Bryn Terfels Scarpia trägt die Serie. Die Besetzung wechselt je nach Datum — prüfe immer die konkrete Vorstellung unten, bevor du kaufst.

VorstellungenKommende

Kommende Di 2. Juni 2026 · 19:00
Wiener Staatsoper Vienna
Kommende
Kommende So 7. Juni 2026 · 18:00
Wiener Staatsoper Vienna
Kommende

Vergangene

Vergangene Do 14. Mai 2026 · 19:30
Wiener Staatsoper Vienna Besetzungsänderung — Freddie De Tommaso für den erkrankten Jonas Kaufmann.
8.4
Vergangene Mo 18. Mai 2026 · 19:30
Wiener Staatsoper Vienna
9.5

Besetzung & Leading TeamAktuell bekannte Besetzung

Auf der Bühne

Floria Tosca Anja Harteros
Mario Cavaradossi Jonas Kaufmann
Baron Scarpia Bryn Terfel
Cesare Angelotti Jongmin Park
Dirigent Antonio Pappano

Besetzung kann sich ändern — prüfe die konkrete Vorstellung vor der Buchung.

Leading Team

Komponist Giacomo Puccini
Dirigent Antonio Pappano
Bühne & Kostüme Nicola Benois
Chorleitung Thomas Lang

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Marlene K. Besuch bestätigt Neu 9.0

Parkett, Reihe 9 · 15. Mai 2026

De Tommaso kam kalt herein und fand trotzdem den ganzen Bogen von „E lucevan le stelle“. Harteros war in Akt II herrisch; man vergaß, dass jemand ersetzt worden war.

Stefan R. Besuch bestätigt 7.8

Balkon Mitte · 19. Mai 2026

Pappano hielt den Graben straff, ohne je die Bühne zuzudecken. Der Einspringer zeigte im Akt-I-Duett etwas Nervosität — verständlich ohne Probe — aber der Abend fing sich bis zum Erschießungskommando vollständig.

Priya N. Datum unbekannt 8.5

Stehplatz, Parterre · Datum unbekannt

Habe diese Inszenierung vor Jahren und jetzt wieder gesehen — die Bühnenbilder bekommen allein beim Vorhang Applaus. Ein Punkt Abzug nur, weil das Konzept bewusst ein Museumsstück ist.

Maschinell übersetzt

Redaktioneller PressespiegelWas die Kritik schrieb

Redaktion · KI-erzeugt C Presse-Score · 11 Medien

Über elf Besprechungen hinweg ist sich die Kritik einig, dass der Abend dem Graben gehört: Pappanos breite, dunkle Lesart ist das meistgelobte Element, Harteros' Akt II wird wiederholt hervorgehoben. Die Wallmann-Inszenierung spaltet — für die einen „unkaputtbar“, für die anderen „ein schönes Relikt“. Kein Medium bewertet die Wiederaufnahme unter solide.

Der Standard „Pappano dirigiert Tosca wie späten Verdi — gewichtig, unhastig, vernichtend.“ Quelle
Die Presse „Die Bühnenbilder sind das letzte große gemalte Rom auf einer europäischen Bühne.“ Quelle
Bachtrack „Harteros findet Stahl und Selbstmitleid in derselben Phrase.“ Quelle

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